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Buchtipp :
Angelika Kauffmann

Bis in unser Jahrhundert gibt es nur eine in ganz Europa gefeierte Malerin: Angelika
Kauffmann (1741 - 1807). Zu den Auftraggebern der weltgewandten und selbstbewußten
Künstlerin zählten gekrönte Häupter wie Kaier Joseph II. und Zarin Katharina II.,
Geistesgrößen, unter ihnen Winckelmann und Goethe, Diplomaten und Gelehrte. Im Kunst-
und Geniekult ihrer Zeitgenossen spielte sie eine glänzende Rolle, und viele ihrer Werke,
ob die bewunderten Porträts oder Gemälde mit literarischen, mythologischen und
religiösen Themen, fanden als Kupferstiche eine bis dahin unbekannt große Verbreitung.
Taschenbuch - 158 Seiten (1997) |
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Buchtipp
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Die Kunst der Goethezeit. Kunst und
Kunstanschauung von 1750 bis 1830.

Das von F. Landsberger in den frühen dreißiger Jahren veröffentlichte Werk über die
Kunst und Ära der Goethezeit stellt den ersten kunsthistorischen Entwurf von Bedeutung
dar, diese Epoche in ihrer Einmaligkeit für die gesamteuropäische Kultur zu würdigen.
Durch ein nahezu ans Universelle grenzendes Wissen gelingt es Landsberger, das diffizile
Beziehungsgeflecht von literarisch-philosophischen Strömungen, Architektur, plastisch wie
malerisch-bildenden Künsten methodisch aufzuzeigen; um dann, von den erreichten
Forschungsergebnissen ausgehend, die formalen wie inhaltlichen Elemente auf ihren Sinn
innerhalb der Stilgeschichte zu bewerten. Den Band über die Goethezeit erneut verfügbar
zu machen, darf als Beitrag und Intention des Verlages gelten, Weimar, die Kulturstadt
Europas 1999, zu ehren und den Dichter, der Garant und Repräsentant einer ganzen Epoche
gewesen ist. Vom frühen Klassizismus eines Winckelmann oder A.F. Oeser, bis zur
gotisierenden Hochromantik und der Malerei der Nazarener, hat Goethe, zustimmend oder
ablehnend, das Kunstschaffen der Generationen auf sich wirken lassen. Den speziellen Reiz,
auch den sprachlichen, gewinnt Landsbergers Kunsthistorie durch eine Terminologie, welche
neue Deutungen ermöglichte, vor allem mit Blick auf die Malerei. Vom Barock und Rokoko
ausgehend bis zum Beginn des Realismus nach 1830, dient dieses Standardwerk der
Vermittlung von Künstlerbiographien sowie der Vermittlung einer Vielzahl glücklich zu
nennender kunstgeographischer Interpretationen. Die Meisterleistungen klassizistischer
Kunst werden in den Hochburgen wie Rom, Wien, Dresden, München oder Berlin präsent,
veranschaulicht durch Bildmaterial ersten Ranges. Als erfreuliche Tatsache ist
abschließend zu konstatieren, daß Landsberger sich nicht nur auf die Nominierung
berühmter Künstlerpersönlichkeiten kapriziert hat; undogmatisch und tolerant wird auch
das Schaffen von weniger bekannten Künstlern einbezogen.
Gebundene Ausgabe - 327 Seiten (1999) |
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Website
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Kunst des Klassizismus und der Romantik

Neoclassical and Romantic
Neoclassicism
Britain
France
Germany
and Austria
Italy
Other
countries
Romanticism
Britain
Germany
France
United States
Russia |
| Quelle : britannica.com |
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Website
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Neoclassicism Overview
The French Revolution began in 1789, when citizens stormed the Bastille prison in Paris.
Within a few years, France had adopted and overthrown several constitutions and executed
its former king...
Chronologie
Jean-Antoine Houdon,
Giuseppe Balsamo, Comte di Cagliostro, 1786 |
Elisabeth
Vigée-Lebrun, The Marquise de Pezé and the Marquise de Rouget with Her Two Children,
1787 |
Jacques-Louis
David, The Emperor Napoleon in His Study at the Tuileries, 1812 |
Jacques-Louis
David, Madame David, 1813 |
Pierre
Paul Prud'hon, David Johnston, 1808 |
Jean-Auguste-Dominique
Ingres, Pope Pius VII in the Sistine Chapel, 1814 |
Jean-Auguste-Dominique
Ingres, Madame Moitessier, 1851 |
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Quelle : National Gallery of Art |
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Website
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Neoklassizismus
Entstehung der Neoklassizistischen Kunst
Architektur
Skulptur
Malerei
Dekorative Künste |
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zur Website |
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Buchtipp
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Klassizismus und Karikatur. Eine Konstellation der Kunst am Beginn der Moderne.

Bei der Studie handelt es sich um einen Beitrag zur Karikatur- und zur
Klassizismusforschung gleichermaßen. Sie rückt zunächst einmal die wenig beachtete
Tatsache ins Bewußtsein, daß klassizistische Künstler z. T. in recht erheblichem Umfang
auch Karikaturen gezeichnet haben. Zu diesem Zweck wird Bildmaterial zusammengetragen, das
erstmals die Karikaturtätigkeit des internationalen Klassizismus in seiner Vielfalt vor
Augen stellt. Ihre eigentliche Darstellungsintention geht aber weiter. Sie zielt nämlich
auf eine Charakterisierung des Klassizismus überhaupt, die der irritierenden Breite
seiner künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten gerecht zu werden vermag. Dabei werden
zugleich Aspekte sichtbar, die den Klassizismus mit der Moderne verbinden. Die Studie
leistet dies in drei Schritten, die unterschiedliche Dimensionen der Karikatur und des
Karikaturistischen im Klassizismus beleuchten. In einer begriffsgeschichtlichen
Betrachtung wird zunächst die Einschätzung der faktischen klassizistischen Hochkunst
durch die Zeitgenossen untersucht. Sie beobachten an ihr nämlich sehr verschiedene, aber
sämtlich unklassische Elemente, die Ihnen als mißratene, karikaturistische Verzerrungen
der eigentlich intendierten Kunst erscheinen. Dieser Begriffsgebrauch kann, wie die Studie
zeigt, als Schlüssel zum Verständnis der Situation des Klassizismus zwischen Tradition
und Moderne gedeutet werden. Die zweite Art der Verknüpfung von Klassizismus und
Karikatur betrifft die Fortführung der Gattung Karikatur durch klassizistische Künstler.
Dabei zeigt sich, daß die Karikaturen als erstrangige Zeugnisse der neuen sozialen und
psychischen Situation des Künstlers, wie sie in der Zeit um 1800 entsteht, verstanden
werden können. Das Karikaturistische umfaßt schließlich auch die künstlerischen
Verfahren, derer sich die Klassizisten überhaupt bedienen. Die Studie zeigt dies, indem
sie die zahlreichen inhaltlichen und formalen Parallelen zwischen der Hochkunst und der
Gattung Karikatur aufweist. Es handelt sich dabei um die Gestaltungsprinzipien, mit denen
der Klassizismus der Moderne vorarbeitet.
Gebundene Ausgabe - 360 Seiten (1998) |
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Künstler des Klassizismus :
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