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Kunstverein zu präsentieren.
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Adressen im PLZ-Bereich
95...
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| Museen | |
Kunstmuseum
Bayreuth
Altes Rathaus
Maximilianstraße 33
95444 Bayreuth
Website
Das Kunstmuseum Bayreuth
beherbergt die Dr. Helmut und Constanze Meyer Kunststiftung,
Archiv und Sammlung Caspar Walter Rauh, die Sammlung Georg
Tappert und präsentiert in den ehemaligen Oberbügermeisterräumen
mit ihren aufwendig gestalteten Renaissancedecken die
Tabakhistorische Sammlung der British American Tobacco.
Der Schwerpunkt der Sammlungen im Kunstmuseum liegt in der Kunst
des zwanzigsten Jahrhunderts. Es sind vor allem Arbeiten auf
Papier verschiedener Kunstrichtungen vertreten: vom
Expressionismus und Konstruktivismus bis zum Surrealismus, von
der Neuen Sachlichkeit bis zum Neo-Realismus der Zeit nach 1945,
vom europäischen Abstrakten Expressionismus bis zu Abstraktion
und Konkretion, von der concept art zu fluxus und Happening.
Die Dr. Helmut und Constanze Meyer Kunststiftung wurde 1991 mit
wichtigen Werkkomplexen unter anderem von Max Beckmann, Otto
Dix, Paul Eliasberg, Lyonel Feininger, Erich Heckel Alfred
Hrdlicka, Karl Hubbuch, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner,
Ernst Wilhelm Nay, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff, Emil
Schumacher, Stefan Wewerka und Fritz Winter gegründet. Sie
bildet das Herz der Sammlungen im Kunstmuseum.
In wechselnden Ausstellungen werden unterschiedliche Themen der
Sammlungen vorgestellt. Zu allen Ausstellungen und
Themenbereichen bietet die Museumspädagogik im Kunstmuseum
Bayreuth ein umfangreiches Vermittlungsprogramm an.
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Überregionale Empfehlungen ---
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| Museen | |
Kunstsammlungen
der Veste Coburg
96450 Coburg
Website
Sammlung Schäfer :
Spätgotische Tafelgemälde der bedeutendsten
Schulen Süddeutschlands sind in dieser privaten Sammlung in nahezu
enzyklopädischer Weise zusammengetragen worden. Da es in den Kunstsammlungen der Veste Coburg ursprünglich nur einige wenige Gemälde vor allem von der Hand Lucas
Cranachs d. Ä. und aus seiner Werkstatt gab, ist es höchst erfreulich, daß die
Familie Schäfer (Schweinfurt) ihre altdeutschen Gemälde als Leihgabe den
Kunstsammlungen der Veste Coburg überlassen hat und somit die eigenen
mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bestände unterschiedlicher Gattungen zu
einzigartiger Geschlossenheit ergänzt.
Kupferstichkabinett : Mit
seinen über 330.000 Blatt ist das Kupferstichkabinett die numerisch
umfangreichste Abteilung der Kunstsammlungen der Veste Coburg. In den Magazinen
werden Zeichnungen, druckgraphische Blätter und Bücher so gut wie aller Zeiten,
Länder, Schulen und Techniken verwahrt. Diese empfindlichen Schätze können wegen
ihrer besonderen materiellen Beschaffenheit nur für relativ kurze Zeit der
Beleuchtung und den klimatischen Bedingungen einer Ausstellung ausgesetzt
werden, ohne daß sie irreparablen Schaden erleiden. In wechselnden Ausstellungen
wird daher jeweils eine Auswahl dem interessierten Publikum präsentiert. Den
wertvollsten und umfangreichsten Teil ihrer Graphischen Sammlung verdanken die
Kunstsammlungen weitgehend dem Erbprinzen und nachmaligen Herzog Franz Friedrich
Anton von Sachsen-Coburg und Saalfeld (1750-1806).
Weiterhin umfasst die
außergewöhnliche Sammlung der Veste Coburg :
Rüstungen und Kriegswaffen,
teilweise aus dem ehemaligen Zeughaus der Veste stammend, Jagdwaffen und
Jagdgerät, kostbares Kunsthandwerk, die ältesten erhaltenen Kutschen der Welt,
die Große Hofstube mit dem größten vollständig erhaltenen Eisengußofen, die
Lutherstube, und das einzigartige Jagdintarsienzimmer.
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Überregionale Empfehlungen ---
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| Museen | |
 Städtische Galerie
Erlangen
Palais Stutterheim
Marktplatz 1
91054 Erlangen
Website
Die Städtische Galerie besteht seit 1974. Das
Programmkonzept der Städtischen Galerie ist „maßgeschneidert“
für die Stadt Erlangen im Umfeld des fränkischen
Städtegroßraums. Von Beginn bis heute präsentierte die
Städtische Galerie rund 230 Ausstellungen. Gezeigt werden in der
Großen sowie in der Kleinen Galerie Themen- und
Einzelausstellungen zur internationalen Kunst der Gegenwart mit
den Bereichen bildende Kunst, Fotografie, Neue Medien,
Architektur und Design. Die Städtische Galerie zeigt dabei
insbesondere auch die Wechselwirkungen der Künste untereinander
und zur Popularkultur auf. Das Programm ist aktuell und
international, mit Eigenproduktionen, Kooperationen und
Übernahmen von anderen Museen und Ausstellungsinstituten. Eine
eigene Reihe gilt jungen Künstlern, gebürtig aus Erlangen und
der Region.
Der Städtischen Galerie
Erlangen angeschlossen ist die Städtische Sammlung. Sie umfasst
wesentliche Kunstströmungen „internationaler Kunst ab 1945“ am
Beispiel von druckgrafischen Mappenwerken, Serien, Multiples und
Künstlerbüchern, mit derzeit mehr als 4500 Arbeiten, u.a. zu den
Bereichen Minimal-Art, Pop-Art, Arte Povera, Informel,
Konzept-Kunst, Fluxus, konstruktive und konkrete Kunst,
Land-Art, Kunst mit Fotografie und medienübergreifende
Tendenzen. Darüber hinaus gehören zur Sammlung Werke von
Künstlern aus der Region und Sammlungen von Künstlern, die aus
Erlangen gebürtig sind oder lange in dieser Stadt gelebt haben:
das plastische Werk des Bildhauers Heinrich Kirchner und das
druckgrafische Werk des Malers Oskar Koller.
Die Städtische Sammlung besteht seit 1966. Es besteht der Plan,
in absehbarer Zeit Schauräume für die Dauerpräsentation der
Städtischen Sammlung im Rahmen eines Museumsprojektes zu
schaffen. . |
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Überregionale Empfehlungen ---
| | Museen |
 Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
90402 Nürnberg Kartäusergasse 1
Website Heute umfasst der gesamte Sammlungsbestand über 1,2 Millionen Objekte. Damit ist das Germanische Nationalmuseum das größte kulturhistorische Museum Deutschlands. Die Schausammlungen gliedern sich in 17 Fachabteilungen.
Das Spektrum reicht von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Kunst und Kultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Mit den über 20.000 ausgestellten Objekten bietet sich dem Besucher eine Zeitreise vom steinzeitlichen Faustkeil über den Ezelsdorfer Goldkegel (Bronzezeit), mittelalterliche Skulpturen von Veit Stoß und Tilman Riemenschneider, den Behaim-Globus, die Kaiserbilder Albrecht Dürers und das Selbstbildnis Rembrandts bis hin zum Filzanzug von Joseph Beuys von 1971.
Mit den regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen werden ausgewählte Themen zur Kunst- und Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raumes anschaulich vermittelt. . |
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