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Überregionale Empfehlungen ---
| | Museen | Kunstforum Ostdeutsche Galerie
93049 Regensburg Dr.-Johann-Maier-Str. 5
Website |
 © Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerien |
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) - ehemals Museum Ostdeutsche Galerie konnte sich bei seiner Gründung auf keine historisch gewachsene Sammlung berufen. Grundstock der Sammlung waren zunächst die Bestände des Adalbert Stifter Vereins München und der Künstlergilde Esslingen. Durch private Stiftungen, Ankäufe der Bundesrepublik Deutschland, Leihgaben der Bundesländer und auswärtiger Museen wuchs mittlerweile der Sammlungsbestand auf eine beachtliche Zahl von ca. 2000 Gemälden, 500 Plastiken, Skulpturen, Objekten und Installationen Schausammlung sowie ca. 40.000 Blätter Graphiken.
Schausammlung (Gemälde/Skulptur) Die gegenwärtige Konzeption der Schausammlung, die sich im Erd- und Obergeschoß des Kunstforums über 22 Räume erstreckt, verfolgt mit einer repräsentativen Auswahl von über 200 Gemälden, Skulpturen und Objekten einen Gang durch die Kunstgeschichte zwischen Spätklassizismus und Moderne.
Dem Besucher wird in historischer Abfolge herausragende Kunstwerke aus allen Stilepochen dieser Zeitspanne geboten. Für die Zukunft soll auch verstärkt der Beitrag der mittelosteuropäischen Künstler zur aktuellen Kunst Berücksichtigung finden.
Im Außenbereich des Kunstforums und im angrenzenden Stadtpark setzen verschiedene Skulpturen Akzente zur modernen .
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Überregionale Empfehlungen ---
| | Museen |
Pinakothek der Moderne
80333 München Barer Strasse 27
Website
Die Pinakothek der Moderne ist eines der weltweit größten Häuser für die Kunst des 20. Und 21. Jahrhunderts.
Das offene und großzügige Gebäude lädt ein, Zusammenhänge zu entdecken und neue, überraschende Einblicke zu gewinnen.
Temporäre Ausstellungen und Veranstaltungen aus verschiedenen kulturellen Bereichen vervollständigen das überdisziplinäre Programm.
Ständige Sammlungen: Sammlung der Staatsgalerie für moderne Kunst (Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie etc.) / Staatliche Graphische Sammlung / Die Neue Sammlung (Angewandte Kunst des 20. Jh. vom Unikat zum Serienprodukt) / Architektursammlung der Technischen Universität München --- | |
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Überregionale Empfehlungen ---
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Neue Pinakothek
80799 München Barer Strasse 29 Eingang: Theresienstrasse
Website
Die Neue Pinakothek bietet einen Überblick über die Epochen der europäischen Kunst vom Klassizismus bis zum Jugendstil. Gründer ist König Ludwig I. von Bayern, der das 1853 eröffnete Museum für seine aus Privatmitteln erworbene Sammlung von Werken zeitgenössischer Künstler errichten ließ. Nach der Zerstörung des ursprünglichen Gebäudes im Zweiten Weltkrieg und einer provisorischen Präsentation von ausgewählten Werken im Haus der Kunst wurde 1981 der Neubau nach Plänen des Architekten Alexander von Branca eröffnet.
Durch eine stetige Vermehrung der Bestände durch Stiftungen und Erwerbungen zählt die Neue Pinakothek heute zu den bedeutendsten Museen zur Kunst des 19.Jahrhunderts weltweit.
Ständige Sammlung: Mit ca. 4500 Gemälden und etwa 300 Skulpturen nach der Berliner Nationalgalerie die umfangreichste, deutsche Sammlung mit Werken des 18. und 19.Jahrhunderts. Wechselnde Sonderausstellungen der Graphischen Sammlung.
Ausgestellt sind u.a. Werke von: David, Gainsborough, Goya, Hogarth, Constable, Stubbs, Rottmann, Blechen, Menzel, Degas, Maillol, Delacroix, Achenbach, Corinth, Liebermann, Cézanne, Gauguin, van Gogh, Rodin, u.v.a. ---
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Überregionale Empfehlungen ---
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Alte Pinakothek
80333 München Barer Strasse 27 Eingang: Theresienstraße
Website
Die Alte Pinakothek beherbergt eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt. Sie zeigt über 800 Gemälde, Meisterwerke europäischer Malerei aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.
Präzise Feinmalerei der alten Niederländer wie die Perle von Brabant des Dieric Bouts oder Rogier von der Weydens Columba-Altar findet sich neben der altdeutschen Malerei Albrecht Dürers mit seinem berühmten Selbstbildnis von 1500 und den 'Vier Aposteln'. Einzigartig nach Umfang und Qualität ist die Münchner Sammlung der Flamen Rubens, Van Dyck und Jordaens. Die Heilige Familie aus dem Hause Canigiani ist das erste Gemälde Raffaels, das nach Deutschland gelangte. Aber auch Tizian und Tintoretto, Rembrandt und Frans Hals, Murillo und Velazquez, Chardin und Boucher sind mit Meisterwerken in der Alten Pinakothek vertreten.
Die umfassende und hervorragende Sammlung ermöglicht es, die Entwicklung der Malerei vom Mittelalter bis zum ausgehenden Rokoko zu erleben. Die Neue Pinakothek und die zukünftige Pinakothek der Moderne setzen diesen Weg bis in die Gegenwart fort. . |
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