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Museum Junge Kunst -
Rathaushalle

15230 Frankfurt
Marktplatz 1 

Website
.

Museum Junge Kunst - Packhof

15230 Frankfurt
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11


Website
.

Frankfurter
Kunstverein e.V.

15230 Frankfurt/Oder
Lindenstr. 7
Tel.: 0335-23367

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Museum Junge Kunst - Rathaushalle

15230 Frankfurt/Oder
Marktplatz 1

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Museum Junge Kunst

15230 Frankfurt
Heilbronner Str. 19
Tel.: 0335-535867

.

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Gerhard-Hauptmann-Str. 1-2

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Museen

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Rathaushalle, Museum für Junge KunstMuseum Junge Kunst

Rathaushalle, Museum Junge Kunst
Marktplatz 1              
15230 Frankfurt (Oder)

und

PackHof, Museum Junge Kunst
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder)


Website


Das Museum Junge Kunst besitzt eine der wesentlichsten Sammlungen von Kunst aus dem Osten Deutschlands. Aber nicht alleine sein Kunstbesitz auch sein Ausstellungsprogramm macht es für zahlreiche Besucher zu einer der ambitioniertesten Einrichtungen für Gegenwartskunst. Im spannungsvollen architektonischen Ambiente ergeben alte Bauformen und zeitgenössische Kunst einen herausfordernden und erfrischenden Dialog. Deshalb wird der Besuch dieser Einrichtung zu einem "Muss" für jeden Gast der Stadt.

Für einen Besuch stehen den Frankfurter Kunstfreunden sowie unseren Gästen zwei Häuser zur Verfügung, der PackHof und die Rathaushalle.

Zur Zeit befinden sich über 11.000 Werke der Malerei, Handzeichnungen und Aquarelle, Druckgrafik, Objekte, Installationen und Skulpturen sowie polnische Grafik im Besitz des Museums. Es handelt sich bei diesem Bestand um die qualitätsvollste und differenzierteste Sammlung von Kunst aus dem Osten Deutschlands, d. h. aus der Sowjetischen Besatzungszone (1945 - 1949), der Deutschen Demokratischen Republik (1949 - 1990) und der Bundesrepublik Deutschland – Neue Bundesländer.

So sind in der Sammlung neben expressiven und sachlichen Formenfindungen, neoveristische, postimpressionistische, aber auch surrealistische und informelle Arbeiten ebenso wie Reflexionen über die Pop-Art sowie Strategien der Postmoderne zu finden.
Ein repräsentativer Überblick über fünfzig Jahre Kunstentwicklung wird so immer wieder unter neuen Blickwinkeln möglich.
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Überregionale Empfehlungen

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Museen


Neue Nationalgalerie

10785 Berlin - Tiergarten
Potsdamer Straße 50



 Website
 

Die Neue Nationalgalerie, der "lichte Tempel aus Glas", beherbergt europäische Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts von der klassischen Moderne bis zur Kunst der 60er Jahre. Unter ihnen befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Kirchner, Picasso, Klee, Feininger, Dix und Kokoschka.

Sammlungscharakter

Schwerpunkte der Sammlung bilden Arbeiten von Künstlern des Kubismus, des Expressionismus, des Bauhaus und des Surrealismus. Werke von Picasso, Gris, Leger und Laurens zeigen die Entwicklung der kubistischen Kunst. Eine ergänzende Übersicht über den Kubismus, vor allem über Arbeiten von Picasso, gibt die Sammlung Berggruen in Berlin-Charlottenburg.

Der Expressionismus ist durch die Künstler-Vereinigung "Die Brücke" mit bedeutenden Arbeiten von Kirchner, Schmidt-Rottluff und Heckel vertreten. Kirchners "Potsdamer Platz" von 1914 steht heute in spannendem Kontrast zu den aktuellen Veränderungen des Platzes, der nur wenige Meter vom Museum entfernt ist. Vor dem Hintergrund des Ortes beschreibt Kirchner das Nachtleben Berlins nach Kriegsbeginn.

Zu den Kernstücken der Sammlung zählen 11 Gemälde von Max Beckmann, die er von 1906 - 1942 schuf. Sie geben einen Überblick über die Entwicklung seines Schaffens. Die surrealistische Malerei ist mit Künstlern wie Ernst, Dali und Miro vertreten. Otto Dix und George Grosz dokumentieren mit ihren Gemälden die Richtung des Verismus und der Neuen Sachlichkeit. Die Schule des Bauhaus wird durch Arbeiten ihrer Lehrer Klee und Kandinsky dargestellt.

Endpunkt der Sammlung und einen der Höhepunkte bildet die amerikanische Malerei der sechziger und siebziger Jahre mit den abstrakten Farbfeldern und -räumen von Frank Stella und Ellsworth Kelly.

Mit 4.900 Quadratmetern Ausstellungsfläche und ca. 800 Metern Wandfläche bietet das Haus eine Geräumigkeit, die von außen nicht vermutet wird. Die große Glashalle des Obergeschosses und Teile des Untergeschosses werden für Sonderausstellungen genutzt. Sie ziehen jährlich 100.000 Besucher an. Die ständige Sammlung befindet sich im Untergeschoß des Gebäudes.

Für Interessenten der Objektkunst bieten sich die Skulpturen im Außenraum an. Sie umgeben das Gebäude und befinden sich auch in dem westlich angrenzenden Skulpturengarten. Letzterer ist auf Anfrage zugänglich. In lockerer, entspannter Umgebung erhält der Besucher einen Überblick über bedeutende Plastik zwischen Figuration und Abstraktion.
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Überregionale Empfehlungen

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Museen


Alte Nationalgalerie
Kunst des 19.Jahrhunderts


10178 Berlin-Mitte
Bodestraße 1-3


 Website
 

Die Alte Nationalgalerie beherbergt
Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts.

Sammlungscharakter
Kunst aus dem frühen 19. Jahrhundert ist mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei neue Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten nunmehr Platz für die Malerei der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die phantasievollen Landschaften und Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels fügen sich harmonisch den Werken Friedrichs an. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke des eigenwilligen Karl Blechen. Mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen greift er seiner Zeit voraus. Gezeigt werden auch Porträts von Philipp Otto Runge, Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Werke des Biedermeier sind vertreten durch die Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

Reichhaltig und qualitätsvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann und Lovis Corinth.

Einen Schwerpunkt der Sammlung bilden Arbeiten von Adolph Menzel, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk".

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich solche berühmten Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas und Adolf von Hildebrand.
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Überregionale Empfehlungen

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Museen


Deutsche Guggenheim Berlin

10117 Berlin

Unter den Linden 13-15



Website


In der alten und neuen Mitte Berlins liegt Unter den Linden das Deutsche Guggenheim Berlin. Der ungewöhnliche Name der Ausstellungshalle offenbart ihre Initiatoren: die Deutsche Bank und die Solomon R. Guggenheim Foundation sowie den Standort Berlin. Bei dieser Zusammenarbeit handelt es sich um ein einzigartiges Joint Venture zwischen einer Bank und einem Museum.

Konzept
Gezeigt werden jährlich drei bis vier hochkarätige Ausstellungen, von denen je eine als Auftragsarbeit an einen Künstler vergeben wird. Das Ausstellungsprogramm sowie der tägliche Betrieb werden in gemeinschaftlicher Verantwortung von beiden Institutionen organisiert.

Raum
Die Ausstellungshalle des Deutsche Guggenheim Berlin befindet sich im Erdgeschoss des 1920 erbauten Sandsteingebäudes der Deutschen Bank. Nach Entwürfen des amerikanischen Architekten Richard Gluckman entstand dort eine 510 Quadratmeter große, klar strukturierte Galerie. Sie steht in der Tradition weiterer renommierter Museumsbauten Gluckmans wie dem Dia Center for the Arts in New York und dem Andy Warhol Museum in Pittsburgh.
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