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Ausstellungen
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art + form
Bautzner Straße 11
D-01099 Dresden

Bis 22.03.2007
Angela Hampel, Gudrun Trandavilow
"ZWO"

25.03.-03.05.2007
Werner Wittig
"Alte Drucke - Neue Zeichnungen
"

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Galerie Am Damm
Körnerplatz 10
D-01326 Dresden

Bis 24.04.2007
Florian Keller
"Ariel und Caliban"
Malerei

27.04.-19.06.2007
Gudrun Piper
"Konkret"
Zum 90. Geburtstag

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Ausstellungen im PLZ-Bereich 01...

 

Aktuelle Ausstellungen



Barbara Klemm.
Fritz Klemm.
Photographien, Gemälde, Zeichnungen

Bis 21.05.2007

Das Kupferstich-Kabinett zeigt Photographien von Barbara Klemm, die lange Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung arbeitete, erstmals im Dialog mit den Zeichnungen und Gemälden ihres Vaters Fritz Klemm. Eine Premiere ist nicht nur das Nebeneinander der beiden Familien- und Künstlergenerationen, sondern auch die Präsentation von Werken Fritz Klemms (1902-1990) in Sachsen. Der hauptsächlich in Karlsruhe tätige Zeichner und Maler reduzierte Gegenständliches aus seiner Atelierumgebung zu minimalistischen Kompositionen. Hauptteil der Ausstellung bilden die Zeichnungen zu Themen wie Wald, Fenster, Wand und Selbstbildnis aus den 1980er Jahren. Die strenge Linienführung über fragilen Papierstrukturen spricht eine ganz andere und doch mit den gezeigten Photographien verwandte Sprache.

Die Aufnahmen von Barbara Klemm (geb. 1939) haben sich als vielfach reproduzierte Bilder der Zeitgeschichte ins kollektive Gedächtnis eingeprägt. Erstmals sind ihre oft skurril wirkenden Photographien, die in den Räumen der Staatlichen Kunstsammlungen während des Hochwassers 2002 entstanden, vor Ort in Dresden zu sehen. Gewichtige Themengruppen sind „Künstlerportraits“, Aufnahmen von „Menschen im Museum" und „Kunst im Raum“. Ein Höhepunkt der Ausstellung sind die erstmalig gezeigten Photographien des grandiosen Landart-Projekts „Roden Crater“ von James Turell in Arizona. Ihr Spiel mit den geometrischen Formen wird zum eigenständigen, photographischen Kunstwerk und zeigt eine andere Seite des Werkes von Barbara Klemm. Das Kupferstich-Kabinett richtet seine Aufmerksamkeit nicht wie die meisten der bisherigen Ausstellungen auf den politischen Hintergrund ihrer Arbeiten, sondern auf den Kontext Kunst. Diese Perspektive lädt ein zu einer vergleichenden Betrachtung zweier Künstlerpersönlichkeiten und ihrer jeweils spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten, dem Malerischen und dem Photographischen.

 

Kupferstich-Kabinett

01307 Dresden
Residenzschloss Taschenberg 2
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Überregionale Empfehlungen

 

Aktuelle Ausstellungen


Ausstellung Max KlingerMax Klinger in Chemnitz
Druckgrafik und Zeichnungen

18. März bis 28. Mai 2007


Anlässlich des 150. Geburtstages Max Klingers (1857 - 1920) präsentieren die Kunstsammlungen Chemnitz den Künstler erstmals als Monumentalmaler.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Rathausbild, dessen Entstehungsgeschichte anhand der rund 30 im Museum befindlichen Vorarbeiten sowie von Leihgaben und Dokumenten veranschaulicht wird.

Zugleich werden Gemälde, Plastiken und das umfangreiche grafische Werk Klingers präsentiert.

Die mit Pastellkreiden gezeichneten Entwurfsskizzen - Vorarbeiten für das Wandbild im Rathaus - wurden aufwändig restauriert. Erstmals wird der Bestand an Klinger-Werken in einem Katalog dokumentiert.

Von der Ernst von Siemens Kunststiftung wird dieses Projekt großzügig gefördert und außerdem von der Commerzbankstiftung unterstützt. Bei der Restaurierung half die Kulturstiftung der Länder.

 

Kunstsammlungen Chemnitz

Theaterplatz 1
D-09111 Chemnitz
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Überregionale Empfehlungen

 

Aktuelle Ausstellungen



Hymnen an die Nacht -
Georg
Kolbes Frühwerk
als Maler und Zeichner


Bis 03.06.2007

Georg Kolbe hatte in Dresden, München und Paris Malerei studiert und war von den zeitgenössischen Strömungen, vor allem vom Symbolismus, geprägt. Sein großes Vorbild war Max Klinger, der den jungen Künstler direkt förderte. Klingers Schaffen wird im gleichen Jahr im Kolbe-Museum in einer großen Ausstellung anlässlich seines 150. Geburtstages gezeigt.

Das Hauptwerk der Ausstellung des Kolbe-Frühwerks ist ein nie gezeigter Zyklus zu Novalis’ „Hymen an die Nacht“. Der früh verstorbene romantische Dichter Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, reflektierte in den im Jahr 1800 veröffentlichten Hymnen an die Nacht den plötzlichen Tod seiner Braut. Im Bild der Nacht suchte er die Überwindung des Todes. Von dieser Thematik wurde der junge Kolbe berührt. Neben sieben Blättern mit ganzseitigen Zeichnungen enthalten die übrigen 19 Tafeln Text und Bilder, meist als obere und untere Randleisten. Die Dichtung von Novalis ist geringfügig gekürzt mit der Hand geschrieben.

Den Zyklus zeichnete Kolbe im Alter von 21 Jahren vermutlich während seines Aufenthaltes in Paris. Das Werk schenkte er später seinem Studienfreund und ersten Mäzen Hans Albrecht Graf Harrach, aus dessen Nachlass es 1977 versteigert wurde. 2006 erhielt das Georg-Kolbe-Museum das Werk von der Enkelin des Bildhauers geschenkt.

Die Ausstellung zeigt weitere Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen sowie Briefe und Fotografien aus Kolbes ersten Schaffensjahren. Es handelt sich ausschließlich um Werke aus dem Bestand des Georg-Kolbe-Museums. Ein Teil gehörte zum Nachlass des Künstlers, andere Arbeiten wurden dem Museum in den letzten Jahrzehnten geschenkt.
 

Georg-Kolbe-Museum

14055 Berlin
Sensburger Allee 25 ·
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Überregionale Empfehlungen

 

Aktuelle Ausstellungen



Die Macht des Dinglichen –
SKULPTUR HEUTE!


Bis 28.05.2007

Die Ausstellung zeigt als eine Standortbestimmung des Plastischen in der zeitgenössischen Kunst die faszinierende Bandbreite aktueller Bildhauerei unter dem besonderen Aspekt ihrer neuartigen Materialästhetik.

Sie präsentiert Arbeiten, die sich gegenüber den anhaltenden Entgrenzungstendenzen der Kunst auf das konkret Dingliche, Haptische und Materielle besinnen.

Gezeigt werden neben einigen neuen Positionen vorwiegend „emerging artists“, die bereits auf dem Kunstmarkt Fuß gefasst haben, ohne jedoch etabliert zu sein.
 

Georg-Kolbe-Museum

14055 Berlin
Sensburger Allee 25 ·
 Website


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