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Op
Art
Bis 20.05.2007
Zu Beginn der 1960er Jahre entsteht mit Op
Art und Kinetik eine Kunst mit starkem Interesse am Objektiven
und dem wissenschaftlichen Experiment.
Fasziniert von den physikalischen Gesetzen
des Lichts und der Optik verschreibt sich eine ganze
Generation der Untersuchung visueller Phänomene und
Wahrnehmungsprinzipien.
Die Täuschungsmöglichkeiten des Auges
auslotend, setzen Künstler wie Victor Vasarely, Bridget Riley,
François Morellet, Julio Le Parc oder Gianni Colombo auf die
gezielte Irritation. Mit großformatigen Bildern, Objekten und
Environments bringen sie dennoch nicht nur das Auge des
Betrachters in Bewegung.
Sie lassen den Besucher in Farbe versinken,
im Spiegel ins Unendliche stürzen oder bieten ihm poetische
Lichtspiele.
Die Interaktion zwischen Werk und Betrachter
gipfelt in Installationen, die letztlich nicht nur
physikalische Wirkungen in Form von Nachbildern,
Farbvibrationen oder dem Flimmern von Licht entfalten, sondern
auf das gesamte Bewusstsein wirken.
Schirn Kunsthalle
60311 Frankfurt/Main
Römerberg 19 |
Website |
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