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Ausstellungen
im PLZ-Bereich 60... |
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Galerie Arte Giani
Taunusanlage 18
D-60325 Frankfurt
Bis 20.04.2007
Die Farbe Schwarz.
Conny Bosch, Günter Brus, Michelle Concepción, John
Davies, Özcan Kaplan, Arnulf Rainer, Karl Schleinkofer,
Winfried Skrobek, Alissa Walser
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Galerie Martina Detterer
Hanauer Landstraße 20-22
D-60314 Frankfurt
17.03. - 28.04.2007
Evangelia Pitsou
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Galerie Wild
Kirchnerstraße 2
D-60311 Frankfurt
Bis 27.04.2007
Wolfgang Sinwel
"Beyond Landscape"
Malerei
09.03.
- 22.05.2007
Stephan Geisler
"Cows and Boys"
Malerei
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Ikonen-Museum
Brückenstraße 3-7
D-60594 Frankfurt
06.03.
- 10.06.2007
Himmelsreiter - Himmelsstreiter.
Schätze der Ikonenkunst vom 12. - 20. Jh.
aus deutschen Privatsammlungen.
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Ausstellungen im PLZ-Bereich 60...
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Aktuelle Ausstellungen | |
Op
Art
Bis 20.05.2007
Zu Beginn der 1960er Jahre entsteht mit Op
Art und Kinetik eine Kunst mit starkem Interesse am Objektiven
und dem wissenschaftlichen Experiment.
Fasziniert von den physikalischen Gesetzen
des Lichts und der Optik verschreibt sich eine ganze
Generation der Untersuchung visueller Phänomene und
Wahrnehmungsprinzipien.
Die Täuschungsmöglichkeiten des Auges
auslotend, setzen Künstler wie Victor Vasarely, Bridget Riley,
François Morellet, Julio Le Parc oder Gianni Colombo auf die
gezielte Irritation. Mit großformatigen Bildern, Objekten und
Environments bringen sie dennoch nicht nur das Auge des
Betrachters in Bewegung.
Sie lassen den Besucher in Farbe versinken,
im Spiegel ins Unendliche stürzen oder bieten ihm poetische
Lichtspiele.
Die Interaktion zwischen Werk und Betrachter
gipfelt in Installationen, die letztlich nicht nur
physikalische Wirkungen in Form von Nachbildern,
Farbvibrationen oder dem Flimmern von Licht entfalten, sondern
auf das gesamte Bewusstsein wirken.
Schirn Kunsthalle
60311 Frankfurt/Main
Römerberg 19 |
Website |
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Überregionale Empfehlungen
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Aktuelle Ausstellungen |
Werner
Pokorny
Holz und
Stahl
Bis
29.04.2007
Das Museum Pfalzgalerie
Kaiserslautern zeigt vom 4. März bis zum 29. April 2007 Holz-
und Stahlarbeiten von Werner Pokorny, einem etablierten
Vertreter der deutschen Bildhauerei. Ausgehend von
geometrischen Formen entwickelt der Künstler elementare
Positionen, die er zu einer eigenen Formensprache
zusammenfügt. Überlängte, gekippte und gedrehte Mehrecke,
Kegel, Schalen und Gitter verbinden sich zu überdimensionalen
Raumzeichen. Im Mittelpunkt steht dabei die Hausform in
verschiedenen Ausprägungen. Werner Pokornys Arbeiten, in denen
sich menschliche Existenzformen widerspiegeln, bewegen sich
zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Dynamik und
Statik, oft in ihr Gegenteil verkehrt, rufen überraschende
Wirkungen hervor.
Die Aussstellung gibt einen
Überblick über das Schaffen Pokornys von 1994 an. Sie zeigt
neben einer repräsentativen Auswahl großformatiger Plastiken,
wobei die Stahlarbeiten im Mittelpunkt des Interesses stehen,
auch Maquetten und Zeichnungen. Im Außenbereich des Museums
setzt die drei Meter hohe, 2001 entstandene Plastik „Haus/
Haus/ Gitter“ aus Cortenstahl einen deutlichen Akzent. Im
Innenbereich konzentrieren sich zwei Räume auf die
Gegenüberstellung von Holzskulpturen und rostroten
Stahlplastiken, die einerseits die Haus-, andererseits die
Mandorlaform thematisieren. Ein anderer zeigt eindrucksvolle
schwarze Holzskulpturen. Eine Auswahl an Großbilddrucken von
im öffentlichen Raum realisierten Werken korrespondiert mit
den entsprechenden Maquetten. Schwarz-weiße Pinselzeichnungen
und solche mit Farbakzenten sowie eine Serie kleinformatiger,
spontan hingeschriebener Farbstiftzeichnungen runden die
Werkschau ab.
1949 in Mosbach geboren,
studierte Werner Pokorny von 1971-76 an der Staatlichen
Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Baschang,
Kalinowski und Neusel. Von 1974-76 widmete sich Pokorny
parallel dem Studium der Kunstgeschichte und der
Kunstwissenschaft an der Universität Karlsruhe und der
Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einem
Gastaufenthalt in der Villa Romana, Florenz, 1988 folgte ein
Jahr später ein Stipendium der Kunststiftung
Baden-Württemberg. 1989/90 hatte Pokorny eine Gastprofessur an
der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe inne
und wurde 1998 an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste
Stuttgart berufen, an der er als Professor für allgemeine
künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Bildhauerei lehrt.
Werner Pokorny ist Mitglied des Künstlerbundes
Baden-Württemberg, des Deutschen Künstlerbundes und der
Darmstädter Sezession.
Pfalzgalerie
67657 Kaiserslautern
Museumsplatz 1 |
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