Buchtipp
Renoir. Augenblicke des Glücks.

"Die Erde war das Paradies der Götter...
Das ist es, was ich malen will." Pierre-Auguste Renoir, einer der bedeutendsten
Künstler des Impressionismus, malte in erster Linie das unbeschwerte und heitere Leben im
modernen Paris der Belle Epoque. Seine Bilder sind keine distanzierte Wiedergabe des
Alltags, sondern die idealisierende Darstellung eines sorglosen und ausgelassenen Lebens
in den Theatern und Cafes der französischen Hauptstadt, eingefangen in lichtdurchfluteten
Bildern voller Heiterkeit. Die Autorin beschreibt anschaulich die Kunst und Arbeitsweise
Renoirs anhand von zahlreichen Bildbeispielen und stellt seine Gemälde zeitgenössischen
Photographien, Stichen und Bildern anderer Maler gegenüber. (©..Amazon.com, Inc. und
Tochtergesellschaften)
Gebundene Ausgabe - 128 Seiten (1996) Prestel, Mchn.
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Buchtipp :
Auguste Renoir.

August Renoir ist einer der beliebtesten unter
den sogenannten Impressionisten. Seit über hundert Jahren findet sein Werk eine geradezu
euphorische Resonanz. Erliebte das Leben und verstand es, diese Lebensfreude auf seine
Gemälde zu übertragen: zauberhafte Stilleben von Blumen und Früchten, lichtüberflutete
Landschaften, reizvolle Porträts mit der faszinierenden Spontanität des Augenblicks,
sinnliche Akte und heitere Alltagsszenen. (©..Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)
Gebundene Ausgabe - 328 Seiten (1996) DuMont, Köln
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Buchtipp
:
Künstler und ihre Gärten.

Vielen berühmten Malern war ihr Garten nicht
nur Rückzugsort, sondern auch Inspiration für ihre Malerei. Man denke nur an die
bekannten Seerosenbilder von Claude Monet oder die leuchtenden Blumenaquarelle Emil
Noldes. Der vorliegende Bildband zeigt in meisterhaften Farbfotografien zwanzig besonders
reizvolle Gärten berühmter Künstler wie z.B. Paul Cezanne, Frida Kahlo, Claude Monet,
Emil Nolde oder Pierre Auguste Renoir. (©..Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)
Gebundene Ausgabe - 192 Seiten (1999)
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Buchtipp :
Mein Vater Auguste Renoir.

Der Bericht des Sohnes geht aus von den
Gesprächen mit dem Vater Wir begegnen dem jungen Auguste Renoirmit seiner frühen
Leidenschaft für das Zeichnen und Malen, erleben das Wachsen seines künstlerischen
Selbstbewußtseins, seine Auseinandersetzung mit der Macht der Konvention, schließlich
den Durchbruch derneuen originalen Malerei, die Licht und Schönheit zu unerhörten neuen
Gebilden von Farbe und Form befreit.Das Lebensbild ist in einen vielgestaltigen
Hintergrund gebettet - die geistig pulsierende Zeit, Frankreich, Paris,die große Oper
Gounods, Montmartre in seiner Blütezeit; vor allem aber die Malerfreunde - Sisley,
Monet,Degas, und andere - und die großen Förderer unter den Kunsthändlern - Vollard,
Durand-Ruel, Bernheim - inlebensvollen, oft amüsanten Portraits. (©..Amazon.com, Inc. und
Tochtergesellschaften)
Taschenbuch - 423 Seiten (1998)
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