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   BUCHTIPPS

Bilderrahmen / Einrahmungen

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Die Kunst des Rahmens
Bilder stilsicher rahmen, hängen und präsentieren.

Gebundene Ausgabe (1998)
175 Seiten mit zahlr. farb. Abb.
Preis :  DM 78.00

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Buchtipp zum Thema


Welcher Rahmen eignet sich für welches Bild ?

Wie werden Gemälde und Zeichnungen, Fotografien, Poster und Objekte stilsicher präsentiert ?

Wie läßt sich eine ganze Sammlung von Kunstwerken am besten zur Geltung bringen ? 

Dieser mit großer Sachkenntnis geschriebene Bildband beantwortet zuverlässig und anschaulich alle Fragen zum effektvollen Rahmen und Präsentieren von Kunstwerken.

Ein inspierierender Ratgeber, der eine Vielzahl von Vorschlägen und  praktischen Anregungen bietet und überdies erhellende Einblicke in Geschichte, Handwerk und Ästhetik des Bilderrahmens vermittelt.

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Bilder selbst rahmen.
von Robert Cunnings

Gebundene Ausgabe
176 Seiten (1997)

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Buchtipp zum Thema


Gute Rahmen können auch schlichten Bildern eine überraschende hohe Wertigkeit verleihen. Da professionell gefertigte Rahmen ziemlich teuer sind, bietet dieses Buch das nötige Wissen, schöne Rahmen mit minimalem Aufwand selbst zu fertigen. Ein grundlegender Ratgeber durchaus auch für Laien mit ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Auch wird erklärt, wie wertvolle alte Stücke restauriert werden können.

Eine sehenswerte Rahmen-Galerie gibt einen Eindruck von der Spannbreite der Stilarten und Gestaltungsmöglichkeiten. Robert Cunning ist Lehrer für Rahmenherstellung und Vergolden und leitet ein eigenes Rahmengeschäft.

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Der Rahmen ist das halbe Bild.

Bilderrahmen in der Hamburger Kunsthalle.
von Thomas Sello

Taschenbuch

(1995)
48 Seiten

Preis: DM 9,80

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Buchtipp zum Thema


Im Titel steckt eine Frage, aber auch eine Provokation, also Fragezeichen und Ausrufezeichen. Man kann allerdings auf beides verzichten, da es zugleich um die ironische Beschreibung mancher Versuche geht, unbedeutende oder schwer verkäufliche Bilder durch aufwendige Rahmen zur Kunst zu erheben. Ein für uns heute amüsanter Auswuchs bestand darin, daß für die einst wichtigste Kunstausstellung der Welt, den jährlichen "Salon" der Pariser Akademie, Gemälde bis zum Jahre 1880 in Goldrahmen eingereicht werden mußten.

Manche Künstler fühlten sich durch dieses Ambiente aufgewertet und geehrt, andere gingen widerwillig auf die Bedingung ein, oder sie ließen in verrückten Rahmenschöpfungen ihre Phantasie mit dem Goldrausch spielen. Die Impressionisten dagegen zeigten ihre Werke in weißen Rahmen in einer eigenen Ausstellung - erstmals im April 1874 im Atelier des Fotografen Nadar.

Aber Bilderrahmen sind nicht nur ein Zugeständnis an Sammler und Publikum. Vom Maler oft eigenhändig gefertigt oder nach seinem Entwurf vom Rahmenmacher gebaut, erzählen sie gelegentlich jahrhundertelange Sammlungsgeschichten. Sie sollen den Inhalt nicht nur bei Transporten schützen. Sondern sie trennen die gemalte Bildwelt von der Wirklichkeit der Wand und des Raumes. Dies mag besonders wichtig sein, wenn die Bilder dicht an dicht hängen, wie in Ausstellungen und Sammlungen alter Zeiten. Da hilft der Rahmen, den Blick des Betrachters zu konzentrieren und die Grenzen der Welt des Bildes so zu schließen, daß sie sich nur nach vorn, dem Betrachter entgegen öffnet.

Zugleich nehmen die Begrenzungen, in den meisten Fällen als Rechteck gebildet, Einfluß auf die Wirkung der Malerei, egal, ob es sich um Abbilder der Wirklichkeit handelt, wie in der Kunst vom ausgehenden Mittelalter bis zum Beginn unseres Jahrhunderts, oder um Formen und Farben frei von der Bindung an die gegenständliche Welt. Die Betonung von Senkrechter und Waagerechter durch den Rahmen kann das Bild verändern. Und umgekehrt kann die Betrachtung eines Bildes ohne den üblichen Rahmen für Irritationen sorgen und unsere Sehgewohnheiten bewußt machen. So versammelte der Schweizer Künstler Remy Zaugg einige Werke der Hamburger Kunsthalle im Herbst 1992 in einem Raum des Kunstvereins, nachdem er sie mit neuen Rahmen versehen hatte: Es waren schlichte Leisten, dunkelgrau gestrichen, von vorn nur in ihrer Stärke von 6 mm als neutrale, präzise Umrandung sichtbar. Die Wirkung war frappierend, besonders für Besucher, die die Werke von Lovis Corinth, Anita Rée und Arthur Siebelist in Rahmen kannten, die auf die Bilder "zugeschnitten" waren. Ein besonderer Reiz war die fehlende Verglasung, die in einem Museum heutzutage notwendig ist, um die Malerei gegen Luftverschmutzung, Klimaschwankungen und Vandalismus zu schützen.

Einer der Rahmen von Zaugg blieb im Magazin der Kunsthalle erhalten - man ann seine Wirkung in der Rahmenausstellung erproben. Ansonsten sind dort us Magazin und Schausammlung besondere Rahmen vom Mittelalter bis zur oderne zu sehen; man erfährt vielerlei über das Handwerk des Rahmenbaus, lernt die Spuren und die Qualität der Arbeit erkennen.

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Alle Fachgeschäfte für Bilderrahmen und Einrahmungen auf einen Blick
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