Hohen Neuendorf > Museen - Kunstvereine

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Museen in Berlin

Alte Nationalgalerie

10178 Berlin

Bodestraße 1-3
Tel.: 030 - 266424242


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Museum Berlin

Der Bestand der Alten Nationalgalerie geht auf das Vermächtnis des Bankiers Joachim Heinrich Wilhelm Wagener an den preußischen Staat im Jahre 1861 zurück. Er hatte 262 Gemälde zusammengetragen, vor allem Werke der Düsseldorfer Malerschule und der belgischen Historienmalerei, aber auch Caspar David Friedrichs Einsamen Baum und Karl Friedrich Schinkels "Gotische Kirche auf einem Felsen am Meer". Sie bilden den Grundstock für die Sammlung der Nationalgalerie mit Meisterwerken der Romantik, des Realismus und Impressionismus.

Die Alte Nationalgalerie verwahrt derzeit etwa 2.000 Gemälde und eben soviele Skulpturen, von denen etwa 400 Gemälde und 100 Skulpturen auf allen drei Ausstellungsgeschossen zu sehen sind. Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

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Museen in Frankfurt / Oder

Museum Junge Kunst

15230 Frankfurt (Oder)

Marktplatz 1
Tel.: 0335 - 5524150


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Museum Frankfurt / Oder

Das Museum Junge Kunst besitzt eine der wesentlichsten Sammlungen von Kunst aus dem Osten Deutschlands. Aber nicht alleine sein Kunstbesitz auch sein Ausstellungsprogramm macht es für zahlreiche Besucher zu einer der ambitioniertesten Einrichtungen für Gegenwartskunst. Im spannungsvollen architektonischen Ambiente ergeben alte Bauformen und zeitgenössische Kunst einen herausfordernden und erfrischenden Dialog. Deshalb wird der Besuch dieser Einrichtung zu einem "Muss" für jeden Frankfurter Kunstfreund sowie für jeden Besucher der Stadt.

Die Einrichtung wurde 1965 unter dem Namen Galerie Junge Kunst gegründet und zu Beginn der neunziger Jahre in Museum Junge Kunst umbenannt. Zur Zeit befinden sich über 11.000 Werke der Malerei, Handzeichnungen und Aquarelle, Druckgrafik, Objekte, Installationen und Skulpturen sowie polnische Grafik im Besitz des Museums. Es handelt sich bei diesem Bestand um die qualitätsvollste und differenzierteste Sammlung von Kunst aus dem Osten Deutschlands, d. h. aus der Sowjetischen Besatzungszone (1945 - 1949), der Deutschen Demokratischen Republik (1949 - 1990) und der Bundesrepublik Deutschland – Neue Bundesländer.

So sind in der Sammlung neben expressiven und sachlichen Formenfindungen, neoveristische, postimpressio-nistische, aber auch surrealistische und informelle Arbeiten ebenso wie Reflexionen über die Pop-Art sowie Strategien der Postmoderne zu finden. Ein repräsentativer Überblick über fünfzig Jahre Kunstentwicklung wird so immer wieder unter neuen Blickwinkeln möglich.

Hervorzuheben ist weiterhin der sich im Aufbau befindliche Bereich mit polnischer Grafik der Gegenwart. Zur Zeit zählen über 400 Druckgrafiken, u. a. von Jerzy Panek, Stanislaw Fijalkowski, Edward Dwurnik und Janina Kraupe zum Besitz des Museums.

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Museen in Ludwigslust

Museum Schloss Ludwigslust

19288 Ludwigslust

Schlossfreiheit 1
Tel.: 03874 - 571915


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Museum Ludwigslust

Schloss Ludwigslust – das kleine Versailles des Nordens Schloss Ludwigslust wurde von Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin zwischen 1772 bis 1776 nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch erbaut und bildet den Mittelpunkt einer spätbarocken Stadtanlage. Das Ensemble von Schloss, Park und Stadtanlage ist einmalig in Norddeutschland. Auch unter Großherzog Friedrich Franz I. war Ludwigslust die Hauptresidenz. Großherzog Paul Friedrich verlegte im Jahre 1837 die Hofhaltung nach Schwerin zurück, seitdem diente das Schloss als Jagd- und Sommerresidenz.

Seit 1986 gehört Schloss Ludwigslust zum Staatlichen Museum Schwerin / Ludwigslust / Güstrow und wird schrittweise für Besucher museal erschlossen. Von der ursprünglichen Einrichtung haben sich unter anderem Kamine, Spiegel und Supraporten, Parkettfußböden und Kronleuchter sowie Ornamente und Dekorationen aus Ludwigsluster Carton (Papiermaché) erhalten und prägen den Eindruck von Authentizität.

Die historische, künstlerische und geistesgeschichtliche Dimension höfischen Residierens, Lebens und der fürstlichen Sammelleidenschaft wird im Schloss erlebbar.

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Museen in Güstrow

Museum Schloss Güstrow

18273 Güstrow

Franz-Parr-Platz 1
Tel.: 03843 - 752011


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Museum Güstrow

Schloss Güstrow, eines der bedeutendsten Renaissance-Schlösser in Nordeuropa, überrascht mit seinem unerwartet südländischen Charme.

Herzog Ulrich zu Mecklenburg ließ sich hier als Ersatz einer mittelalterlichen Burg ab 1558 eine herrschaftliche Residenz errichten. Die Baumeister, der italo-schlesische Franz Parr und später der Niederländer Philipp Brandin, schufen eine imposante Vierflügelanlage, die italienische, französische und mitteleuropäische Architekturformen vereint. Sie spiegelt zugleich Weltläufigkeit und politischen Führungsanspruch des Bauherren. Aus der Erbauungszeit haben sich prächtige Stuckdecken erhalten, die zu den bemerkenswertesten Deutschlands zählen.

Von 1628 bis 1631 war Schloss Güstrow Residenz Albrecht von Wallensteins. Mit ihm sollte der Barock triumphalen Einzug in Güstrow halten. Wallensteins ehrgeizige Umgestaltungspläne scheiterten jedoch an der jähen Wendung seines politischen Schicksals. Die heutige geometrische Gartenanlage spiegelt noch immer die Gestaltungsideen seines Hofarchitekten Giovanni Pieroni wider.

Die Gewölbe im Untergeschoss beherbergen eine der bedeutendsten musealen Mittelaltersammlungen Norddeutschlands. Kostbare Kunstkammerstücke und herzogliche Jagd- und Prunkwaffen zeugen von der prachtvollen Ausstattung höfischen Lebens. In den früheren Tafel-, Wohn- und Empfangsräumen lassen Gemälde, Skulpturen und Mobiliar der Renaissance und des Barock den Glanz des ehemaligen Fürstensitzes wieder aufleben. Zu den europäischen Spitzenstücken zählen Werke von Cranach, Maerten de Vos und Tintoretto.

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Museen in Schwerin

Museum Schloss Schwerin

19053 Schwerin

Lennéstraße 1
Tel.: 0385 - 5252920


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Museum Schwerin

Schloss Schwerin – Ein Glanzpunkt im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns

Auf einer Insel, reizvoll eingebettet in eine malerische Seen- und Parklandschaft, zählt Schloss Schwerin zu den bedeutendsten Schöpfungen des romantischen Historismus in Europa. An der Stelle einer slawischen Burg entstand der heutige Bau unter Einbeziehung älterer Trakte 1845-57 im Auftrag von Friedrich Franz II. als Residenz der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin. Im Stil der Neorenaissance verbindet er das Aufgreifen lokaler Vorbilder mit Anklängen an französische Loireschlösser wie Chambord. Entwürfe lieferten neben den Schweriner Baumeistern Georg Adolph Demmler und Hermann Willebrand führende Architekten der Zeit: der Dresdner Akademieprofessor Gottfried Semper, der königlich-preußische Oberbaurat Friedrich August Stüler und der Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner.

Die prachtvollen Wohn- und Festräume, darunter Thronsaal und Ahnengalerie, beeindrucken durch einen reichen plastischen und malerischen Dekor, ergänzt durch kunstvolle Intarsienfußböden. Hier präsentiert das Staatliche Museum Schwerin / Ludwigslust / Güstrow auf drei Etagen kostbare Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk vor allem des 19. Jahrhunderts. Besondere Akzente setzen die Porzellansammlung mit Meissener und KPM-Stücken sowie die umfangreiche Kollektion fürstlicher Jagd- und Prunkwaffen.

Seit 1990 hat auch der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern seinen Sitz in einem separaten Teil des Schlosses.

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Museen in Schwerin

Staatliches Museum Schwerin

19055 Schwerin

Alter Garten 3
Tel.: 0385 - 59580


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Museum Schwerin

Direkt am Schweriner See gelegen befindet sich die Galerie Alte & Neue Meister – gemeinsam mit Schloss, Theater und Altem Palais prägt sie einen der wenigen erhaltenen historistischen Plätze in Deutschland. 1882 wurde der damals technisch wegweisende Museumsneubau eröffnet. Unter den goldenen Lettern über dem markanten Portal wurde ein Museum nach neuesten technischen Gesichtspunkten konzipiert, das fortan alle Sammlungsgebiete unter einem Dach vereinen sollte. Bis heute wird der Bau nahezu unverändert als Museum genutzt.

Die Galerie Alte & Neue Meister ist geprägt durch ihre Spitzenkollektion niederländischer Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts und die großen graphischen und kunsthandwerklichen Sammlungen, die Ernst Barlach Stiftung Bölkow und die deutschlandweit größte Sammlung von Werken Marcel Duchamps. Seit August 2013 beherbergt die Galerie zudem die einzige Sammlung von Werken Günther Ueckers in Norddeutschland. Das Gesamtkunstwerk Museum, in seiner Einheit von Bau und Sammlung kaum mit anderen Häusern in Deutschland vergleichbar, bietet zu den ständigen Sammlungen wechselnde Ausstellungen, in denen neue Aspekte der europäischen Kunstgeschichte in Szene gesetzt werden.

Die Geschichte des Museums spiegelt sich in seinen Kunstsammlungen wider und beginnt Anfang des 18. Jahrhunderts. Reisen Sie durch 130 Jahre Museumsgeschichte.

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Museen in Quedlinburg

Lyonel-Feininger-Galerie

06484 Quedlinburg

Schlossberg 11
Tel.: 03946 - 6895930


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Museum Quedlinburg

In der Lyonel-Feininger-Galerie ist die Lyonel Feininger Dauerausstellung ganzjährig zugänglich. Dabei dürfte die Vielfalt der etwa 40 Exponate ihresgleichen suchen. Neun Gemälde machen die Entwicklung des Malers von seinen Anfängen (1907) bis in sein Spätwerk nachvollziehbar. Neben geschnitztem Spielzeug und einem Schiffsmodell werden außerdem Holzschnitte und Radierungen gezeigt. Im originalen Grafikschrank Feiningers sind seine Handzeichnungen auf exklusive Weise zugänglich. Da die Sammlung aufgrund der konservatorischen Empfindlichkeit von Papierarbeiten nicht permanent in seiner ganzen Fülle ausgestellt werden kann, wird die Dauerausstellung jährlich in den Sommermonaten um eine Sonderausstellung zum Schaffen Feiningers bedeutend erweitert.

Neben der Dauerausstellung und der jährlichen Überblicksausstellung zum Werk Lyonel Feiningers entwickelt die Galerie ein ausgedehntes Ausstellungsprogramm, in dessen Mitte die grafischen Künste stehen. Gezeigt werden neben Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafik auch Werke der Fotografie. Der Zusammenhang ergibt sich aus dem fotografischen Werk Feiningers selbst, aber auch aus seiner Suche nach einem komplexen Bildbegriff. Insgesamt ist das große Thema „Kunst auf Papier“ berührt, wobei mediale Grenzüberschreitungen in Partituren, Autografen, Collagen, Buchkunst und experimentellen Erforschungen einbezogen sind. Sammlungsperspektiven

Über den einzigartigen Feininger-Bestand hinaus verfügt die Galerie über eine namhafte Dauerleihgabe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sie vereinigt insgesamt etwa 100 Werke von Künstlern der Klassischen Moderne, wie Emil Nolde, Erich Heckel, Ernst-Ludwig Kirchner, aber auch den Zyklus "Friedericus Rex" von Lovis Corinth. Daneben besitzt die Galerie eigene Feininger-Bestände und Grafik von Künstlern der Gegenwart. Ein besonderes Ereignis stellt die Stiftung von Druckstöcken und Radierplatten des für Sachsen-Anhalt bedeutenden Künstlers Karl Völker (1889-1962) dar. Das Konvolut von mehr als 150 Stücken wurde 2014 an die Galerie übergeben. Die Sammlungen werden kontinuierlich erweitert.

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Museen in Dresden

Galerie Neue Meister

01067 Dresden

Tzschirnerplatz 2 - Albertinum
Tel.: 0351 - 49149731


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Museum Dresden

Von Caspar David Friedrich bis Gerhard Richter. Der weite Horizont von der Romantik bis zur Gegenwart und die großartige Qualität des Bildbestandes zeichnen die Galerie Neue Meister aus und machen sie zu einem der wichtigsten Museen seiner Art in Deutschland.

In der neuen Präsentation im Albertinum sind Meisterwerke der Romantiker in einem Rundgang zu erleben, mit der Kunst des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Arbeiten. Gegenwartskunst tritt in spannungsvollen Dialog mit gewachsenem Sammlungsbestand. Der Besucher des 21. Jahrhunderts durchschreitet ein weites geistiges Universum. In ungewohnter Nähe zueinander kann er die Epochen erleben und damit neu und anders entdecken.

Der Gang durch die Ausstellung beginnt gleich mit mehreren Meisterwerken von Caspar David Friedrich, dem bedeutendsten deutschen Künstler der Romantik. In chronologischer Reihenfolge folgen weitere Romantiker (Carl Gustav Carus, Johan Christian Dahl, Ludwig Richter), französische und deutsche Impressionisten (Claude Monet, Edgar Degas, Max Liebermann, Max Slevogt), Expressionisten mit Otto Dix und den Brücke-Künstlern (Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff) sowie Vertreter der Dresdner Sezession (Bernhard Kretzschmar, Carl Lohse). Erstmalig wird dem Künstler Georg Baselitz ein vollständiger Raum gewidmet.

Neue Medien sind in Form von (Klang-Video-)Installationen und Videofilmen vertreten. Zwei Säle mit Werken von Gerhard Richter, die der Künstler selbst einrichtete und für die er extra neue Werke schuf, beenden den Rundgang. An einigen Stellen überrascht die Begegnung mit Werken aus der Skulpturensammlung, auch sie ist im Albertinum zuhause. Die Präsentation der Skulpturensammlung beginnt mit Auguste Rodin und führt den Besucher, wie die Galerie Neue Meister, in die unmittelbare Gegenwart.

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Museen in Dresden

Gemäldegalerie Alte Meister

01067 Dresden

Theaterplatz 1 - Zwinger (Anbau B)
Tel.: 0351 - 49146679


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Museum Dresden

Jahr für Jahr zieht die Gemäldegalerie Alte Meister mehr als 500.000 Kunstinteressierte aus aller Welt an. Der internationale Ruhm der Galerie gründet sich auf Meisterwerke wie Raffaels "Sixtinische Madonna", Giorgiones "Schlummernde Venus", Correggios "Heilige Nacht", Cranachs »Katharinenaltar«, Vermeers »Briefleserin« und Bellottos Dresdener Stadtansichten. Auch die zahlreichen weithin bekannten Gemälde von van Eyck, Dürer, Holbein, Rubens, Rembrandt, Poussin, Claude Lorrain, Murillo, Canaletto, Tiepolo, Raeburn und Graff locken zu ausgiebiger Betrachtung: Ein rarer Schatz, höchst konzentriert.

Die Sammlung befindet sich im nach dem Zweiten Weltkrieg wieder-aufgebauten Galeriegebäude am Zwinger. Der ursprünglich 1855 nach den Plänen Gottfried Sempers errichtete Bau war eines der wichtigsten Museumsprojekte des 19. Jahrhunderts in Deutschland.

Um den Kunstgenuss zu erhöhen und zugleich eine Neubegegnung mit dem Altbekannten zu ermöglichen, wurde 2013 eine grundlegend neu konzipierte Hängung der Gemälde vorgenommen: So werden nun neue Schwerpunkte greifbar, beispielsweise zur europäischen Porträtkunst der Dürerzeit, zu den Altären um 1500, zum Manierismus, zum Caravaggismus, zur europäischen Stillebenmalerei des 17. Jahrhunderts und zur Kunst im Zeitalter der Aufklärung. Vergleiche über Landesgrenzen hinweg werden möglich, die in dieser Form in der Gemäldegalerie bislang nicht zu sehen waren.

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Museen in Dresden

Kupferstich-Kabinett

01067 Dresden

Taschenberg 2 - Residenzschloss
Tel.: 0351 - 49143211


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Museum Dresden

Das Dresdner Kupferstich-Kabinett ist ein Museum, in dem die Welt zu Hause ist, ein Ort des Sehens, Lernens und Genießens. Und es ist eines der wichtigsten Kunstmuseen für Zeichnungen, druckgraphische Werke und Photographien in der Welt.

In diesem „Museum der Meisterwerke“ sind weltberühmte Zeichnungen und graphische Blätter von Dürer, van Eyck, Rembrandt, Michelangelo, Fragonard und Caspar David Friedrich bis hin zu Toulouse-Lautrec, Picasso und Baselitz zu sehen. Kupferstiche von Schongauer und Holzschnitte von Cranach finden sich neben seltenen Beispielen aus der Geschichte der künstlerischen Photographie. Die Bedeutung des Kupferstich-Kabinetts gründet sich auf die hohe Qualität und zum Teil Einzigartigkeit seiner künstlerischen Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen, seiner Radierungen, Lithographien, Kupferstiche, der Illustrierten Bücher und Mappenwerke sowie der Photokunst. Schier unerschöpflich ist der Reichtum der Sammlung, die Werke der berühmtesten Künstler aus zahlreichen Ländern versammelt, rund 515.000 Werke von mehr als zwanzigtausend Künstlern aus acht Jahrhunderten. Das Spektrum der Themen ist grenzenlos. Es gibt profane und biblische Motive, Porträts, Landschaften, Stillleben, aber auch historische Festdarstellungen oder naturwissenschaftliche Illustrationen. In wechselnden Sonderausstellungen werden Werke aus dem reichen Bestand des Kupferstich-Kabinetts sowie Leihgaben internationaler Museumspartner in den Ausstellungsräumen im Residenzschloss präsentiert.

Wem das nicht genügt, der kann sich im öffentlich zugänglichen Studiensaal Originale vorlegen lassen und aus nächster Nähe studieren – sehen, lernen und genießen.